Die Diskussion um die Neufassung der EU-Öko-Verordnung hat die Unterschiede zwischen EU-BIO und Verbands-BIO in den Vordergrund gerückt. Der hohe Anteil an Verbandsware ist für den Fachhandel eine Möglichkeit, sich gegenüber dem LEH zu profilieren.
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Auch im Käse-Sortiment kann der Kaufmann mit Bio-Spezialitäten das Außergewöhnliche anbieten. Zum
Beispiel mit Spezialitäten aus Schafs- und Ziegenmilch, die die Bioland-Käserei Anderlbauer aus Frasdorf
im Chiemgau liefert. Bei diesen Produkten ist im Vergleich zu Kuhmilch-Produkten der Nährwert höher
und die Verdaulichkeit besser, bei Ziegenmilch-Käse kommt noch ein geringeres Allergierisiko hinzu. Das
Unternehmen ist beispielsweise in Hit-Märkten und bei Karstadt vertreten und Marketingleiterin Sandra
Keil erklärt: "Wir haben Interesse, den Vertrieb im konventionellen Bereich noch zu erweitern, wir
wünschen uns mehr Umsatz im konventionellen Bereich." Sie bewertet den Geschäfterfolg als gut und
fügt hinzu: "In die Zukunft sehen wir positiv und denken, dass es aufwärts gehen wird."
"Bei uns kann generell auch ein ,konventioneller' Laden unsere Bio-Ware kaufen, zum Beispiel ein
Käseläden, Metzger usw.", sagt Birgit Würth vom Großhändler Prima Käse Jürgen Würth, Schwabach.
"Wir denken, dass der Geschmack den Kunden überzeugt und sehen sehr zuversichtlich in die Zukunft.
Hochwertige Ware ist gefragt, vor allem wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, und das ist bei Bio-
Käse der Fall."
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